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Das Dunkel um Friedrich II. So viel Mühe um weniger zu erfahren, als wir bereits wissen. Aus dem Italienischen übersetzt von Im Saal des Herzogs Montalto, im Normannenpalast, wurden der Presse in den vergangen Tagen die Ergebnisse des Projekts "Studien, Forschung und Ermittlungen über das Grabmal Friedrich II. im Dom zu Palermo" vorgestellt. Sie sind in drei eleganten Bänden enthalten, herausgegeben vom Landesamt für Kulturgüter und dem Landeszentrum für Restaurierung in Palermo. Eigentlich hatte man sich nach sechs Jahren ständiger Ermittlungen in der Sache mehr erwartet. Die Erwartungen der Öffentlichkeit wurden aber teils eher enttäuscht. In Bezug auf die sterblichen Überreste Friedrichs II. haben wir nichts Neues darüber erfahren, was das vorrangige Ziel dieses Großprojekts war. In einer Gegenüberstellung des Kupferstichs aus dem Jahr 1781 des beinahe vollständig erhaltenen Körpers Friedrichs II. und den von der Introspektion aus dem Inneren des Porphyrsargs gewonnenen Bildern erhält man lediglich einen dort herrschenden desolaten Eindruck von vollendetem Zerfall und heillosem Durcheinander. Das Innere des Sarkophags gleicht einem chaotischen Eigenheim mit einer Anhäufung von großteils nekrotisierten Knochen und zersetzten Bestandteilen, erdig vermischt und von rissigen Stofffetzen umgeben. Da war von dem guten Erhaltungszustand der drei Bestatteten wie er 1781 vom Kanonikus Rosario Gregorio und Francesco Danieli in seinem schon erwähnten Buch "Die königlichen Grabstätten im Doms zu Palermo" 1784 beschrieben und illustriert wurde, nichts mehr zu sehen. Neuere Recherchen hierzu erweisen sich als dringend geboten. Was hier im Interesse einer Prüfung liegt, sind die Ergebnisse, die nach dieser höchstfachlichen und multidisziplinären Unternehmung, ein Superprojekt seiner Art, finanziert und vorangetrieben von der Region Sizilien von 1994 bis 1999, erreicht worden ist. Zur Untersuchung des kaiserlichen Grabes sind die bekanntesten Spezialisten herangezogen worden, so auch qualifizierte Sponsoren, die den Aufbau eines "Szenenapparats" ermöglichten, z.B. der beeindruckenden "Weißen Kammer", weitgehendst ausgerüstet in der Anwendung ausgeklügelter Methoden und Techniken ohne jedoch die erhofften Ergebnisse zu erbringen oder mögliche Antworten zu geben auf einige große Fragen, die das persönliche und politische Leben Friedrichs II. aufzeigen und die Wiederherstellung seiner und der beiden anderen illustren sterblichen Überreste versuchten. Substantiell waren Mittel und Erfahrungen ausreichend vorhanden. Die so genannte "minimale" Öffnung des Sarkophags von Friedrich II. wurde offiziell aber von keiner Seite gefordert Für den Laien bleibt das Dunkel einer die Untersuchungsmöglichkeiten weit einschränkenden kontroversen Entscheidung, für die sich der enorme Kräfteaufwand nicht gelohnt hat. Nach Kenntnisnahme der medizinisch-wissenschaftlichen Analysen und jubelnder Erklärungen der zahlreichen Repräsentanten der verschiedenen an der Operation beteiligten Institutionen haben wir uns an den weltweit bekannten Paläontologen Prof. Francesco Mallegni gewandt, um einige Auskünfte über die Angelegenheit zu bekommen und die Gründe in Erfahrung zu bringen, warum er sich so unversehens aus dem "Comitato scientifico" des friderizianischen Projekts von Palermo zurückgezogen hat. Unter Anrechnung des wissenschaftlichen Formats des Paläontologen hätte dessen polemischer Rückzug (vgl. Exklusivinterview weiter unten) aus dem Projekt zu einem Überdenken der Entscheidung für eine Minimalöffnung führen müssen, um Prof. Mallegni und anderen hinzugezogenen bedeutenden Forschern und Wissenschaftlern die notwendigen Feststellungen zur Erlangung überzeugenderer Resultate zu ermöglichen und vor allem auch Antwort zu geben auf einige seit Jahrhunderten offene Fragen. Durch die Verfügbarkeit von Mittel und Erfahrungen hätte man unter anderem die Identität und die Todesursache des Kaisers feststellen können. Indes hat man über "Stupor mundi" nichts Neues erfahren. Im Ganzen besteht die einzige Neuheit in der Fraktur (in der Form eines Schnittes) an der Schädelbasis des zweiten Grabinsassen Peter III. von Aragon. Eine Neuheit kann auch nicht in der Zuweisung der Reste des dritten Leichnams an eine junge namenlose Frau gesehen werden, von der ein Grabstein versichert, dass sie dem Herzog von Athen angehören. Bereits auf Seite 10 des zitierten Nachdrucks des Buches von Danieli liest man, dass "soweit aus dem Skelett erkannt werden konnte, es das einer Frau sein musste." Schon im Laufe der Erkundung von 1781 also wurde vermutet, dass es sich bei dem dritten Grabinsassen um ein weibliches Geschlecht handelt. In Wirklichkeit handelte es sich um eine Vertauschung (oder Leichenraub?), die – da wir vor einem neuen Dunkel stehen – zu Zweifeln an der wahren Identität der anderen Insassen berechtigen kann. Die Affäre erhält nun schon den Anstrich eines Krimis. Ein Grund mehr also, um weitere mögliche Feststellungen einzuleiten. Warum ist das nicht geschehen? Die Erklärung für dieses Dunkel kann vielleicht in den lakonischen Äußerungen von Prof. Renato Albiero gefunden werden, der in seinen wissenschaftlichen Schlussfolgerungen sich mit der Tatsache tröstet: "Wird ein kleines oder großes Rätsel vollständig gelöst, verfällt mit der Zeit jene noch undefinierte Komponente, die zum Nachdenken anregt, verflüchtigt sich dieses kleine Beiwerk von Legende ..." Wenn das Ränzel aber nicht gelöst werden sollte, welche Notwendigkeit gab es dann für die Aufbereitung eines derart engagierten und sicherlich auch kostspieligen Unternehmens zu Lasten des sizilianischen Steuerzahlers? In Wirklichkeit "ist der König nackt" und man weiß nicht, welche Erklärung der Öffentlichkeit gegeben werden soll. Im Lichte derart enttäuschender Ergebnisse ist schwer verständlich wie überhaupt daran gedacht werden kann, in Mittelmeerländer anderswohin "wissenschaftliche Studien und Methoden" zur Öffnung antiker Grabstätten weiter zu vermitteln.
Der Paläontologe Mallegni beklagt:
"Was für ein Fehler, den Sarkophag nicht zu öffnen."
Agostino Spataro interviewt Prof.
Francesco Mallegni, Dozent für Humanpaläontologie an der
Universität
Dies ist in kurzen Worten der Standpunkt des angesehenen Paläontologen Prof. Francesco Mallegni über die Durchführung der sich lang hinziehenden Erkundungsaktionen in Zusammenhang mit dem Sarkophag Friedrichs II im Dom zu Palermo. Mallegni ist auch Dozent für Humanpaläontologie und Anthropologie an der Universität Pisa, Entdecker hochberühmter "Persönlichkeiten", z.B. des Heiligen Antonio, des Musikers Boccherini, von Giotto sowie des Grafen Ugolino Gherardesca. Ferner war er an der ersten Durchführungsphase des palermitanischen Sarkophagöffnungsprojektes als Mitglied des Wissenschaftlicher Ausschuss [Comitato scientifico] beteiligt. Spataro: Was waren denn die Zielsetzungen für die Erkundung von Friedrichs Sarkophag? Konnte man Ihrer Auffassung nach zu fundierteren Erkenntnissen kommen, oder auch zu einer eventuellen Restaurierung der sterblichen Überreste Friedrichs II.? Mallegni: Ich wurde in die Studienkommission zur Öffnung von Friedrichs Sarkophag gerufen, um mich seiner sterblichen Überreste anzunehmen. Meine Absicht war es, die Nachforschungen auch auf die sterblichen Überreste seiner Mutter auszuweiten, die sich bekannterweise im selben Dom in einem Sarkophag neben Friedrich befindet. Damit hätte ich nicht nur die Gelegenheit zu einer Untersuchung der Überreste des Kaisers und zu einem Eingriff an ihnen für eine Restaurierung und fortdauernde Konservierung seines Körpers erhalten, sondern über die Erforschung seiner mitochondrialen DNA hinaus auch die Bestimmung des Geschlechts und des Alters bei seinem Tod, und dass genau er das Kind der Kaiserin Konstanze war. Es ist bekannt, dass die mitochondriale DNA ausschließlich von der Mutter vererbt ist. Ferner ist bekannt, dass sein Körper im achtzehnten Jahrhundert aus dem Sarkophag zumindest herausgenommen wurde, weshalb mir eine Überprüfung der derzeitigen Identität mehr als plausibel erschien um sicher zu gehen, dass sein Körper nicht durch andere, namenlose Körper ersetzt wurde. Bei Beginn der Arbeiten konnte man mittels Einführung einer Sonde erkennen, dass das Gesicht des Kaisers mumifiziert war. Zu sehen war nur sein Gesicht, da auf seinem Körper neben seinen in einem unbeschreiblichen Durcheinander gebündelter Kleider und einem Sack ein zergliedertes Skelett lag. Unter dem Sack wurde eine weitere Person vermutet, da man ja in den Geschichten von der Unterschiebung in den Sarkophag zweier weiterer Personen, ferne Abkömmlinge des Kaisers, erzählte. Einer der ihren sollte der Herzog von Athen sein, der andere Peter III. von Aragon. Friedrichs Gesicht war im Vergleich zur Erkundung im 1800. Jahrhundert schon leicht zerfallen und die Darstellungen aus dieser Zeit zeigten dies auch. Ich war über alle Maßen erfreut, weil ja die mumifizierten Weichteile mehr Erfolgsmöglichkeiten bei der Weiterführung der Untersuchungen bieten, die ich mir vorgenommen hatte. Spataro: Nach dieser supertechnologischen Inspektion hat man von Friedrich weniger gesehen und erfahren als in jener von 1781. Zu jener Zeit konnte man wenigstens den unversehrten Körper des Kaisers bewundern, geschmückt mit den königlichen Gewändern und Insignien. Heute sehen wir nur eine erschaudernde Anhäufung von abgenutzten, teilweisen abgestorbenen Geweben und Knochen. Was ist Ihre Meinung über die Ursachen, die eine solche Erschütterung im Sarkophag haben verursachen können? Mallegni: Nach der berühmten Erkundung in 1781 hat man vielleicht nicht daran gedacht, die Dinge wieder so zu ordnen wie sie vorgefunden wurden. Ebenso könnten – was aber eine reine Vermutung ist –weitere Öffnungen erfolgt sein, von welchen die Quellen nichts sagen bzw. nichts sagen können, weil sie nicht erfolgt sind. Spataro: Aus dieser konfusen Anhäufung konnten dennoch grundlegende Teile des kaiserlichen Körpers identifiziert werden, von denen man auch Anhaltspunkte hätte gewinnen können, die nützlich gewesen wären für die Durchführung von angemessenen medizinisch-wissenschaftlichen und anthropologischen Untersuchungen. Wie kommt es, dass man bei der ganzen Aktion nicht einmal eine DNA des kaiserlichen Körpers gewinnen konnte? Mallegni: Teilweise habe ich das schon beantwortet. Über die Ursachen des Scheiterns einer DNA-Gewinnung des Kaisers bin ich völlig im Dunkeln. Ich hätte für die Durchführung von Analysen die besten Labors für Paläogenetik in Tor Vergata und in Florenz zur Verfügung gehabt. Das Friedrich entnommene Gewebe konnte aber auch schon zu stark zersetzt gewesen sein. Spataro: Hätte man mittels dieser Analysen auch die Todesursache Friedrichs II. feststellen können, die so manche historische Quelle auf eine Vergiftung zurückführt? Mallegni: Sicher hätte man dies versuchen können. Ich habe das ja erfolgreich im Fall des Fürsten Francesco Branciforti von Militello Val di Catania aus dem 15. Jahrhundert praktiziert, der in Messina, wohin er sich wegen einer Auftrags begab, durch Giftmord verstorben ist. Spataro: Was die Identität der sterblichen Überreste der beiden anderen Grabinsassen im kaiserlichen Sarkophag betrifft, war so viel die Rede von einer sensationellen "Enthüllung" in Zusammenhang mit dem Körper einer jungen Frau im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, der vorher dem Herzog von Athen zugeordnet wurde. Hierbei muss angemerkt werden, dass diese "Enthüllung" - ohne die heutigen Hilfsmittel - von Francesco Danieli bereits in seinem Buch von 1784 vermutet wurde und von Ihnen nach den ersten endoskopischen Untersuchungen im Inneren des Sarkophags auch bestätigt worden ist. Können Sie uns erläutern, wie hier die Dinge verlaufen sind? Mallegni: Von Danielis Diagnosen wusste ich offensichtlich nichts, und als ich am selben Tag Friedrichs Schädel sah, konnte ich vor seinem Schädel den des brüchigen Skeletts sehen, das ich vorher angesprochen hatte, das da oben an diesem ganzen Haufen gebündelter Kleider lag. Und da wurde mir klar, dass es sich um einen Frauenschädel handelte. Ich habe – ohne jede Bescheidenheit – ein gewisses "Auge" für das Erkennen menschlichen Skelettmaterials. Dies war ja schließlich von jeher der Schwerpunkt meiner Forschung über antike Menschengruppen, und für mich bedurfte es keiner besonderen Anstrengung, in den Formen dieses Schädels die des weiblichen Geschlechts eigenen zu erkennen. Dies habe ich den Anwesenden auch sofort vermittelt. Sie waren ja schließlich die Mitglieder der Kommission. Diese Tatsache erregte den besonderen Gefallen von Prof. La Duca wegen der historischen Kehrtwendungen, die diese Neuigkeit mit sich bringen würde. Spataro: In den Berichten und medizinisch-wissenschaftlichen Schlussfolgerungen bemerkt man zwischen den Zeilen ein gewisses Unbehagen bezüglich der Entscheidung für die so genannte "Minimalöffnung", die faktisch eine Vertiefung der Ermittlungen zur Feststellung von "historischen" Daten in Zusammenhang mit den sterblichen Überresten Friedrichs II. verhindert hat. Wir fragen Sie: Welche Einrichtung hat die "Minimalöffnung" entschieden, und auf Grund welcher technischen, moralischen oder sonstigen Beweggründe? Erscheint Ihnen diese Entscheidung nicht irgendwie in Widerspruch mit der allgemeinen Zielsetzung des Projekts? Mallegni: Ich habe diese Geschichte mit der so genannten Minimalöffnung immer kritisiert. Unbenommen wurde sie aber mit gezogenem Degen von einigen Mitgliedern der Kommission verteidigt und von anderen auch zurückgewiesen, so z. B. von Prof. La Duca. Eine Öffnung dieser Art hätte es mir nicht ermöglicht, an diese so interessanten Körper heranzukommen, oder auch die mitochondriale DNA Friedrichs zu bekommen. Für die Frauengestalt wäre die Untersuchung zwecklos gewesen, da ja die Mutter nicht bekannt ist. Man hätte sich zumindest einer Vermutung nähern können über die Identität und die Ethnie der drei weiteren Insassen des Sarkophags, über ihre Physiognomie, ihre Pathologie, sofern eine solche vorgelegen wäre, über die Frage um den Tod des Kaisers, über die Art und Weise ihrer Ernährung in den letzten fünf Jahren und in den letzten fünf Monaten vor ihrem Ableben erahnen können. Ich bin gerufen worden, um ihre Körper zu erforschen, nicht aber um sie durch einen Schlitz zu sehen. Das nur für den Fall, dass jemand nicht wüsste, was anthropologische Untersuchung heißt. Spataro: War dies der Grund oder einer der Gründe, die Sie dazu bewegten, Ihre Teilnahme am Studiumsprojekt über den Sarkophag Friedrichs II. aufzugeben? Mallegni: Es gab keine Möglichkeit, die Entscheidung über die Minimalöffnung zu revidieren. Deshalb habe ich mich nach der vierten und fünften Anreise nach Palermo und in Anbetracht dessen, dass meine Arbeitsthesen keine Berücksichtigung fanden, ordnungsgemäß zurückzuziehen und an den zukünftigen Sitzungen nicht mehr teilgenommen. Ich möchte eine Begebenheit erzählen, die mich geradezu erschaudern ließ: 'Auf meinen Hinweis, dass die Mumie unwiederbringlich zerfällt, würde man zu ihrer Erhaltung in sie nicht mit geeigneten Methoden und speziellen Materialien eingreifen, antwortete einer der Anwesenden und später zur Kommission hinzugekommenen Mitglieder – ich will seinen Namen nicht nennen –, dass eine kleine Gewebeentnahme aus dem Körper in ein Reagensglas hinein wohl ausreichen würde. So hätten wir Friedrich für alle Zeiten für eventuelle spätere Analysen zur Verfügung gehabt und der restliche Körper könne sich dann getrost zersetzen.' Dem wurde auch von dieser und jener Seite beipflichtend zugestimmt. Das war zu viel und ich entschloss mich, an so hohem Geistestum nicht mehr teilzunehmen. Ich bin dann ein letztes Mal zusammen mit dem Paläontologen Prof. Gino Fornaciari vom Atheneum in Pisa zurückgekehrt, um einen letzten Versuch zu unternehmen. Ich fand dort die Minimalöffnung mit einem zukunftsträchtigen und der Zukunft bestentsprechendem Gerät vor. Man hatte die so genannte "Camera bianca" [weiße Kammer] vorbereitet. Diese hätte sich bestens für methodisch breit gefächerte anthropologische Analysen geeignet. Die Notwendigkeit von so viel Apparatur kann ich nicht mehr nachvollziehen. Wollte man damit einer Verunreinigung der Materialien vorbeugen? Bei der berühmten Erkundung im achtzehnten Jahrhundert wurden sie über mehrere Tage hinaus den Umgebungseinflüssen ausgesetzt – und das bei welchen hygienischen Verhältnissen, wie ich mir vorstellen kann! Dann wurde mir die Raumschutzkutte übergestülpt und mir durch eine kleine Öffnung das gezeigt, was diese Camera bianca enthielt. Ich sah noch einmal etwas besser, was ich bereits mit der Sonde gesehen hatte. Ich fühlte eine eisige Atmosphäre durch jemand, der an Ort und Stelle war und verstand, dass es besser war, nicht weiter voranzugehen. Dieser Artikel mit dem Interview mit Prof. Mallegni ist in gekürzter Form auch in der römischen Tageszeitung "La Repubblica" erschienen. |
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